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13.03.2020
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Probleme, Herausforderungen und Chancen der Landwirtschaft

Grüne Kreuze, Mahnfeuer und verstopfte Straßen durch Traktoren-Konvois. Deutsche Landwirte sind in Alarmbereitschaft, fühlen sich ungerecht behandelt und rufen nach Hilfe. Gegen Ende letzten Jahres konnte sich keiner den Disputen zwischen Politik und Landwirtschaft entziehen. Es war an der Zeit, dass die Gesellschaft aufgeweckt wird, so scheint es. Zunächst still, mit symbolischer Kraft durch grüne Kreuze, bald laut und dringlich durch Mahnfeuer und Proteste. Als letzten Endes der Verkehr in den Hauptstädten zum Erliegen kam, wurde auch der Uninteressierteste auf einmal auf das Problem aufmerksam.

Die Ernährer unseres Landes versuchten sich Gehör zu verschaffen, wollten sich etwas von der Seele reden und es war wichtig, dass die Gesellschaft mit einbezogen wurde. Viel zu blauäugig gingen viele von uns Verbrauchern mit dem Thema Lebensmittel um und viel zu blind wurden Auflagen von der Politik ausgegeben. Letztendlich lag das Problem nicht bei Einzelnen, sondern wie so oft in der fehlerhaften Kommunikation.

Verbraucher, Landwirte und Politiker müssen einander wieder besser zuhören, die Bedürfnisse und Ängste des anderen verstehen und ehrlich miteinander umgehen, indem sie sich eigene Fehler eingestehen. Doch an welchen Punkten scheitert die Kommunikation eigentlich? Was wollen die einzelnen Parteien und wo sind vielleicht sogar Schnittstellen, auf denen man aufbauen kann?

Landwirtschaft & Verbraucher

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Durch die Relevanz des Themas und die augenscheinliche Krise, in der sich die deutsche Landwirtschaft befindet, wurden immer wieder Studien erhoben, welche sich mit den Forderungen von Verbrauchern an die Landwirtschaft beschäftigen. Herauskristallisiert hat sich dabei vor allem eines: Weder Umweltschutz noch Klimawirkungen stehen für den Verbraucher im Hauptfokus, sondern das Tierwohl ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema der Gesellschaft geworden.

Zu viele „Horror-Videos“ von unwürdigen Bedingungen auf deutschen Höfen und Tieren, die zwar lebendig sind, jedoch alles andere als ein echtes Leben führen, sind an die Öffentlichkeit geraten. Bei solchen Bildern ist es nur nachvollziehbar, dass der Landwirtschaft mit Skepsis begegnet wird. Schließlich ist der Übeltäter in dieser Situation schnell gefunden. Landwirte scheren sich nicht um Tierwohl und vernachlässigen ihre Pflichten – so der Tenor der Bevölkerung.

Es wird verallgemeinert, es bilden sich Vorurteile und die ganze Landwirtschaft steht unter Generalverdacht. Der einzelne Landwirt hat es schwierig, eine ganze Nation vom Gegenteil zu überzeugen. Denn wie man es dreht und wendet, das Verhalten der Landwirte, die ihre Tiere so unwürdig behandeln, ist schändlich und hinterlässt selbstverständlich einen bitteren Beigeschmack.

Wir wissen eigentlich alle nur zu gut, wie so etwas abläuft. Eine einzelne Gruppierung lädt Schuld auf sich und jeder, der wie ein Mitglied dieser Gruppe wirkt, wird mit abgestempelt. Wieso auch nicht? Schließlich können wir uns nie sicher sein solange wir uns nur oberflächlich mit diesen Menschen und ihren Themen auseinandersetzen. Die Lösung des Problems? Wir als Verbraucher müssen uns vom Generalverdacht lossagen und uns gegenüber der Landwirtschaft öffnen. Der Landwirt steht in der Pflicht, uns Einblick zu gewähren und Transparenz zu zeigen. Wenn wir wirklich wissen, woher unser Essen kommt und den Landwirt und seine Geschichte kennen, wie könnten wir ihn noch länger für die Fehler anderer verantwortlich machen?

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Transparenz auf deutschen Höfen ist übrigens gar keine Seltenheit. Es gibt bereits zahlreiche Betriebe, welche die Betriebsprozesse und die Bedingungen für Mensch und Tier beinahe gläsern abbilden. Es gibt auch unzählige Höfe, bei denen Tierwohl schon vor all den Diskussionen ganz selbstverständlich an erster Stelle stand. Landwirte, die sich für den Artenschutz und Biodiversität einsetzen. Die an Lösungen für eine saubere und gesündere Zukunft arbeiten und Pionierarbeit leisten.

Wieso gibt es dann überhaupt noch Massentierhaltung, durch Antibiotika verseuchtes Fleisch, pestizidbelastetes Gemüse und Obst? Die Antwort auf diese Frage ist im Gegensatz zu den meisten anderen in diesem Dilemma leicht zu beantworten: weil wir diese Lebensmittel kaufen.

Uns Verbrauchern ist nicht erst seit der „Initiative für Tierwohl“ bewusst, dass das abgepackte Fleisch aus dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) für 3,99 € das Kilo höchstwahrscheinlich nicht aus einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb kommt, welcher sich mit liebevoller Hingabe um seine 4 Weiderinder und seine 7 Freilandhühner kümmert. Wir kaufen das Fleisch und die Lebensmittel, die auf eben jenen Höfen produziert wurden, die wir so verachten. Schließlich sind sie günstig und wir brauchen doch auch unser Smartphone, das neueste Laptop, die schönsten Schuhe und den hochmodernen Kühlschrank, der einem die Einkaufsliste mit dem nächsten Billigfleisch aufs Handy sendet.

Der Verbraucher fordert und leistet nicht. Der Landwirt leistet und scheitert dabei an den Kosten, die vom Kunden nicht bezahlt werden. Ist also der Verbraucher der Schuldige in dieser Gleichung oder gibt es noch weitere Parteien, die eine Mitschuld trifft?

Landwirtschaft vs. LEH

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Günstig einzukaufen ist alles andere als verwerflich. Es ist durchaus sinnvoll, Angebote zu vergleichen, das Haushaltsgeld im Auge zu behalten und intelligent und vorausschauend zu wirtschaften. Geld liegt bekanntlich nicht auf der Straße. Problematisch wird es, wenn wir anfangen, billig einzukaufen und einzelnen Produkten mehr Wert zusprechen. Wieso ist es so leicht, für ein Kleidungsstück mit dem gewünschten Emblem das Vielfache vom Herstellerpreis zu bezahlen, während man zum Fleischpaket greift, welches im Supersonderangebot 30 % weniger kostet?

Wir müssen lernen günstig einzukaufen und nicht billig. Also „ja!“ zu „Gut & Günstig“?

Die Eigenmarken der Lebensmitteleinzelhändler bieten ihren Kunden seit Jahrzehnten große Mengen Lebensmittel zum klein(st)en Preis. Die Produkte schmecken auch irgendwie ganz in Ordnung und schonen den Geldbeutel. Mit Transparenz haben diese Produkte allerdings wenig zu tun. Dabei wollen wir doch eigentlich wissen, woher unser Essen kommt und Tierwohl ist uns doch sehr wichtig. Wieso greifen wir dann, ob bewusst oder unbewusst immer wieder zum Billigprodukt der Eigenmarken? Wieso gucken wir uns das umweltfreundlichere Bio-Fleisch an und lassen es dann erschrocken fallen, weil es 2 € mehr kostet?

Betreten wir den Supermarkt oder den Discounter unserer Wahl, ereilt uns eine positive Reizüberflutung. Wir haben eine unglaubliche Auswahl an Produkten, haben die Möglichkeit alles miteinander zu vergleichen, können uns selbst bedienen und werden mit Angeboten und Reduzierungen beschenkt. Aus zehn verschiedenen Sorten Nackenkotelett lässt sich schnell das Geeignete finden, wenn sich dieses rein optisch kaum von den anderen unterscheidet, mit Ausnahme des roten Rabattaufklebers, der gut sichtbar auf der Vorderseite klebt. Unser Gehirn nimmt uns die Entscheidung ganz einfach ab, indem es das Angebot unbewusst analysiert und sich für das vermeintlich ideale Produkt entscheidet.

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In den letzten 20 Jahren haben über 40 % der Landwirte ihren Hofbetrieb eingestellt, man spricht vom sogenannten „Höfe sterben“. Kleine Betriebe können aufgrund der Preispolitik des Einzelhandels nicht mit größeren Betrieben, die auf Masse setzen, konkurrieren und scheitern an den niedrigen Erzeugerpreisen. Damit man den Wünschen der Verbraucher gerecht wird, strukturiert man seinen Hof um, investiert in neue Wege für noch mehr Tierwohl und Umweltschutz. Die so erzeugten Lebensmittel kommen bei den meisten Verbrauchern allerdings gar nicht an. Für den LEH sind sie schlicht und ergreifend zu teuer. Es wird lieber schlechtere und billigere Ware als „gut und günstig“ ausgegeben, anstatt tatsächlich gute Lebensmittel, die allerdings etwas teurer sind.

Dies geschieht nicht zuletzt, da wir als Verbraucher dem LEH Tag für Tag beweisen, dass der Preis immer noch der ausschlaggebende Punkt bei unserem Einkauf ist. Nun stehen die Landwirte vor einem Problem. Sie haben sich den Forderungen der Verbraucher geöffnet, doch erreichen sie nicht, da der LEH sie von den Kunden abschirmt. Schafft es ein Landwirt doch, mit seinen hochwertigen Produkten bei einem der Händler gelistet zu werden, kommen neue Probleme auf ihn zu. Dazu zählen unteranderem: kurzfristige Stornierungen, einseitige oder rückwirkende Vertragsänderungen und Zahlungen für nicht verkaufte Ware.

Verbraucher wünschen sich nachhaltigere Produkte, Landwirte fordern eine faire Bezahlung. Der LEH gaukelt dem Verbraucher vor, dass die geforderten fairen Preise zu hoch sind, denn schließlich bekommt man die Lebensmittel bei ihnen auch zu einem günstigen und „fairen“ Preis. Ist der LEH etwa der Ursprung allen Übels?

Landwirtschaft vs. Politik

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Fragt man die Politik in diesen Tagen nach ihrer Meinung zu diesem unschönen und bedauernswerten Konflikt, so ist man sich recht einig. Die Landwirte müssen unterstützt werden. Der LEH muss in seine Schranken gewiesen werden. Die Umwelt muss geschont werden. Der Verbraucher muss umdenken. So kommen Themen wie die Düngeverordnung oder die Bauernmilliarde auf den Tisch und ganz nebenbei wird an einem Handelsabkommen mit Südamerika gearbeitet, für mehr importiertes Billigfleisch in deutschen Einzelhandels Theken.  

Politiker wälzen die Verantwortlichkeit auf den Verbraucher ab und raten ihm, umzudenken. Es wäre logisch, dass Produkte aus Übersee, welche lange Strecken hinter sich haben und deren Preis teilweise nur mit menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen erklärbar ist, nicht nachhaltig sind. Man solle verstärkt regional und vor allem bewusst einkaufen. Natürlich hat die Politik mit diesen Aussagen vollkommen recht. Genauso ist es. Wie sie allerdings solche Tipps geben kann, während Sie die Augen vor der Marktherrschaft des Einzelhandels verschließt und viele Landwirte, die aktiv etwas ändern wollen durch Auflagen in den Ruin treibt, bleibt unverständlich.

Hat nun die Politik an allem Schuld? Sicherlich nicht, aber sie setzt Rahmenbedingungen und Schranken. Sie hat einen großen Einfluss auf die Marktteilnehmer und das gesamte Umfeld. Sie hat eine hohe Verantwortung zu tragen.

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Direktvermarktung

Die Zukunft birgt viele Herausforderungen für die deutsche Landwirtschaft. Sie können sich nicht auf die Hilfe der Politik verlassen, müssen sich im Preiskampf mit dem Einzelhandel herumschlagen und darüber hinaus dem Verbraucher die gewünschten Produkte liefern. Ein Weg, um diese Herausforderungen zu meistern, ist die Direktvermarktung. Landwirte können ihre Produkte ohne Zwischenhandel und somit unabhängig vom Einzelhandel veräußern und sich dabei an die Zielgruppe wenden, die gewillt ist, für ein gutes Produkt einen angemessenen Preis zu bezahlen. 

Diese Zielgruppe gibt es nämlich, denn ein Teil der Verbraucher ist sich der Misere der Landwirte bewusst und weiß auch über die höhere Qualität von Direktvermarktungsprodukten genau Bescheid. Diesen Verbrauchern ist es wichtig, zu wissen woher ihr Essen kommt. Da der Landwirt seine Waren direkt an seine Kunden veräußert, können sie sich genau über diesen informieren. Dafür ist eine transparente Abbildung der Betriebsaufstellung von Nöten. Diese Transparenz ist der größte Trumpf der Direktvermarktung. Sie schafft Vertrauen und bringt Verbraucher und Landwirtschaft zusammen. Wenn wir als Verbraucher wissen, wo ein Tier geboren wurde, wie es aufgezogen, gefüttert und gehalten und wie das Futter produziert wurde, dann sind wir auch bereit den nötigen Preis zu zahlen.

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Digitalisierung

Die wohl klassischste Art der Direktvermarktung ist der Wochenmarkt. Die Besucher des Wochenmarkts finden auf ihm eine große Auswahl an verschiedenen Produkten und haben den direkten Kontakt zum Erzeuger. Sie können sich über die Besonderheiten eines Produktes vor Ort erkundigen und entwickeln einen persönlichen Bezug zu Landwirt und Lebensmittel. Dieses Marktprinzip gibt es schon seit Ewigkeiten und es hat sich nicht ohne Grund all die Jahre bewährt.

Nichts hält allerdings ewig und so ist in den letzten Jahren auch auf den regionalen Wochenmärkten unseres Landes zu beobachten, wie immer weniger Besucher immer weniger Erzeuger auf den Märkten antreffen. In unserer schnelllebigen Gesellschaft fehlt oft die Zeit für einen Wochenmarktbesuch, da der Einkauf im Supermarkt wesentlich schneller und angenehmer ist. Schließlich haben meist 5 Kassen offen und man kann hier neben Lebensmitteln auch noch andere Produkte einkaufen. Einmal hin alles drin – verlockend und ein Problem für die landwirtschaftliche Direktvermarktung.

Die Landwirte sind also wieder einmal angehalten, nach Lösungen zu suchen. Ein Ansatz, der dabei besondere Aufmerksamkeit verdient, ist die Digitalisierung. Wenn ein Landwirt sich nicht persönlich auf dem Wochenmarkt präsentieren kann, dann muss er es eben woanders tun. Welcher Ort wäre im digitalen Zeitalter dafür besser geeignet, als das World Wide Web? Mit einem Online Shop eine Art virtuellen Marktstand eröffnen. Eine Plattform, auf der man sich ebenso transparent und sympathisch darstellen kann, wie auf dem Wochenmarkt. Klingt sinnvoll und ist es auch. Die Anzahl der Onlinekäufe steigt deutschlandweit Jahr für Jahr deutlich an. Vor allem im Lebensmittelsegment sind signifikante Steigerungen zu beobachten, was nicht zuletzt auf das Umdenken von Verbrauchern zurückzuführen ist.

Somit scheint digitale Direktvermarktung ein probates Mittel zu sein, um die Herausforderungen der landwirtschaftlichen Zukunft zu bewältigen und sowohl die Wünsche des Verbrauchers zu berücksichtigen als auch die eigene finanzielle Sicherheit zu bewahren.

Der einzige Nachteil bei einem Online Shop? Die Kunden müssen wissen, dass es ihn gibt.

Online Direktvermarktung mag zwar zum Erfolg führen, ist für einen ungeübten Landwirt jedoch nicht ganz leicht. Strategische Planung, Marketingmaßnahmen, Webdesign und Social Media-Kenntnisse werden benötigt, um die Kundschaft in den eigenen Online Shop zu locken. Da hierfür oft das nötige Know-how und vor allem die nötige Zeit fehlt, müssen sich Landwirte auf Werbeagenturen und Online-Spezialisten verlassen. Diese sind nicht immer günstig und somit fällt der Schritt zur Online-Direktvermarktung auch nicht leicht, weshalb viele Landwirte noch von dieser Chance absehen.

An diesem Punkt setzt das Konzept von PIELERS an. Unserer Meinung nach hat es jeder Landwirt verdient, die Chance zu erhalten, sich und seine Produkte online direkt zu vermarkten. Wir bieten dafür die Plattform und das Wissen und stellen den Landwirten einen fertigen Online Shop zur Verfügung.

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Fazit

Die Landwirtschaftsdebatte, all die Diskussionen, gegenseitige Vorwürfe und Kommunikationsschwierigkeiten rühren daher, dass viel zulange an veralteten Systemen festgehalten wurde. Zu Zeiten, in denen der LEH noch nicht von fünf Großmächten gelenkt wurde und der Verbraucher den Wert eines Produktes noch realistisch einschätzen konnte, gab es viele Probleme von heute noch nicht. Hinzukommt, dass durch die Klimakrise neue Herausforderungen zutage getreten sind, denen wir uns gemeinsam stellen müssen. Die Lösung des Problems ist so simpel und doch nicht einfach, sie lautet „umdenken“ und zwar nicht der Verbraucher muss umdenken oder der Landwirt, wir alle müssen umdenken.

Der LEH muss eine Lösung finden, wie er die Qualität seines Sortiments erheblich verbessert, um Kunden weiterhin glücklich zu machen. Gleichzeitig muss er eine Lösung finden, wie er gesunde Beziehungen zu Erzeugern aufbaut. Der Verbraucher muss seine Einstellung zu Lebensmittelpreisen kritisch hinterfragen und die falschen Preise aus dem LEH vergessen. Der Landwirt muss neue Wege gehen, um seine Kundschaft zu erreichen und die nötigen finanziellen Mittel zu erhalten, um die Änderungen für das Wohl der Umwelt in die Wege zu leiten. Die Aufgabe der Politik ist es, das große Ganze zu sehen, die einzelnen Parteien zusammenzuführen und nicht zu spalten, sinnvolle Verordnungen zu erheben, welche den Klimaschutz und das Wohl der Gesellschaft gewährleisten und dabei nicht zur Last einer einzelnen Gruppe ausfallen.

Wenn wir miteinander sprechen, die Wünsche und Forderungen der verschiedenen Lager respektieren und versuchen diese umzusetzen, dann kann ein Weg gefunden werden, mit dem am Ende gemeinsam das Ziel erreicht wird. Für eine bessere Landwirtschaft & Gesellschaft.

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von Simon Schäfer
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