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24.04.2019

Gesunder Genuss - Die Vielfalt des Tees.

Was macht Tee eigentlich so gesund?

Es ranken sich viele Mythen und Legenden um die positiven Eigenschaften von Tee. Doch wobei unterstützt uns der Verzehr wirklich? Im Folgenden haben wir für Euch ein paar positive Wirkungen von unterschiedlichen Teesorten aufgelistet:

  • Stoffwechselanregend (Grüner Tee)
  • Herz- Kreislaufsystem anregend (Grüner Tee)
  • Hilft bei Verdauungsbeschwerden (Schwarzer Tee)
  • Regt die Zellteilung an (Schwarzer Tee)
  • Reduziert Stress (Schwarzer Tee)
  • Wirkt antibakteriell (Schwarzer Tee)
  • Senkt den Blutzuckerspiegel (Grüner Tee)
  • Verbessert den Cholesterin Wert (Rooibos Tee)
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Schwarz, Grün oder Rot?

Keine Angst, es geht nicht um aktuelle Wahlergebnisse. Tee gibt es in vielen verschiedenen Sorten und Farben. Schwarzer Tee, Grüner Tee oder Rotbuschtee (Rooibos) sind die bekanntesten unter ihnen. Je nach Anbaugebiet der Teepflanze gibt es dann weitere Sorten. Beliebte sind unteranderem:

Schwarzer Tee

Bei der Herstellung werden die Blätter der Teepflanze gepflückt, danach in offenen Körben getrocknet (sie „welken“). Nach der Trocknung werden die Blätter gerollt, damit der Zellsaft austritt und mit der Luft eine Verbindung eingeht. Anschließend wird der Tee gesiebt und fermentiert. Bei der Fermentierung kommt das typische Aroma des Schwarztees zu Tage. Im letzten Schritt wird der Tee auf 80 Grad erhitzt. Dabei wird der Fermentierungsprozess gestoppt und der Tee trocknet ein weiteres Mal.

Im Zuge des Fermentierens entwickelt sich mehr Aromatik, es gehen allerdings auch gesunde Inhaltsstoffe verloren.

Grüner Tee

Anders als beim Schwarztee wird bei der Herstellung nicht fermentiert. Die Blätter werden gewelkt und danach für eine kurze Zeit erhitzt. Das Aroma bleibt somit ursprünglicher, die Grüne Farbe bleibt erhalten und es gehen weniger Nährstoffe verloren.

Je nach Ziehdauer wirkt der Tee belebend oder beruhigend. Bei einer Ziehzeit unter 3 Minuten setzt eine stimulierende Wirkung ein und bei 3 bis 5 Minuten wirkt der Tee beruhigend. Länger sollte der Tee nicht ziehen, da sonst zu viele Bitterstoffe austreten. Gleiches gilt übrigens auch für den Schwarztee.

Gestern war Tag der englischen Sprache. Stereotypisch verbinden viele mit England das Königshaus und natürlich Tee. Tatsächlich stehen die Engländer aber nur auf Platz 3. der Länder mit dem höchsten Tee Konsum. Irland und die Türkei trinken noch mehr von der aromatischen Flüssigkeit. Doch wie gesund ist Tee eigentlich? Diesem Thema möchten wir uns heute widmen. Welche gesundheitsfördernden Eigenschaften besitzt Tee? Welche Sorten eignen sich wofür? Welcher Tee schmeckt am besten? Schwarz, Grün oder Rot – welche Sorte ist am gesündesten?

Rooibos Tee

Schon gewusst?

Oftmals ist bei Tee von dem sogenannten "Tein" die Rede. Rein chemisch betrachtet handelt es sich bei Koffein und Tein allerdings um den gleichen Stoff. Für Menschen die zu entkoffeinierten Kaffee greifen, bietet sich beim Tee also eher der Rooibos Tee an, da auch er kein Koffein enthält.

Rotbuschtee wird, wie der Name schon sagt, nicht aus der Tee-Pflanze gewonnen, sondern aus den Zweigen des in Afrika heimischen Rotbuschs. Da in diesen anders als bei der Tee-Pflanze kein Koffein enthalten ist, eignet sich Rooibos vor allem für Kinder und Menschen die empfindlich auf die aufputschende Wirkung reagieren.

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von Simon Schäfer
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