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Fit für den Frühling!

Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, Pflanzen beginnen zu blühen, die Sonne beschenkt uns mit ihrem warmen Licht und die Menschen lächeln mehr und strotzen nur so vor Energie. Frühlingsgefühle nennt man das. Doch gibt es sowas wirklich? Wieso fühlen wir uns am Frühlingsanfang so als könnten wir Bäume ausreißen und haben plötzlich Lust uns zu bewegen und unsere Freizeit im Freien zu verbringen? Klar, dass Wetter ist besser und irgendwie sieht alles schöner aus, doch ist das der einzige Grund?

Wissenschaftler erklären das Phänomen der Frühlingsgefühle mit unserem Hormonhaushalt. Denn neben mehr Licht und mehr Vitamin D, welches unser Körper durch die Sonne bezieht, erhalten wir auch mehr Serotonin. Im Gegensatz zu Melatonin, das Hormon was uns im Winter schläfrig werden lässt und welches nur in der Nacht produziert wird, bzw. wenn es dunkel ist, wirkt das sogenannte Glückshormon Serotonin aufputschend. Ebenso wie für Vitamin D braucht unser Körper viel Sonnenlicht für die Produktion dieses Hormons. Stehen wir also im Sommer mitten in der Natur, beispielsweise auf einer sonnengefluteten Wiese, sind wir glücklicher und motivierter - es entwickeln sich Frühlingsgefühle.

Was hat im Frühling Saison?

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Faktor ist, dass nicht nur wir aus unserem schläfrigen Zustand erwachen, sondern auch alles um uns herum. Wenn die Natur in ihren prächtigen Farben erblüht, schenkt sie uns eine einmalige Farbenpracht, die das Gehirn stimuliert, die Luft angenehm riechen lässt und einen normalen Spaziergang zu einer Entdeckungsreise werden lässt.

Mit dem Einzug von Krokussen, Osterglocken, Maiglöckchen und Co. Verändert sich das Landschaftsbild unserer Parks und Gärten, während frisches Gemüse, welches nun wieder auf heimischen Böden heranwächst, unseren Speiseplan positiv beeinflusst.

Neben Spargel und Spinat beglückt uns der Frühling mit Spitzkohl, Radieschen, Mangold, Kohlrabi und wie kann es anders sein, mit Frühlingszwiebeln. Frische Frühlingssalate mit Feldsalat, Lollo Rosso, Rucola oder Kopfsalat halten wieder Einzug an unseren Esstisch und sind die perfekten Begleiter für frische & leichte Gerichte. Absoluter Champion unter den Frühlingsgemüsen ist dabei der Spargel. Wir Deutsche freuen uns jedes Jahr aufs Neue auf die „Spargelsaison“ Da wir ihn zu dieser Jahreszeit frisch vom Feld genießen können.

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Daran erkennst Du frischen Spargel

Frische: beim Zusammendrücken sollte Saft austreten, dieser darf nicht sauer schmecken.

Aussehen: glänzend, ohne Verfärbungen mit geschlossenen Köpfen und saftigen Enden

Gefühl: fest und prall, quietscht wenn man ihn aneinander reibt

Spargel gilt als besondere Delikatesse. Er verdient diese Bezeichnung, da er nicht nur hervorragend schmeckt, sondern auch äußerst gesund ist und zudem nur zeitlich begrenzt zu bekommen ist. Das Gemüse eignet sich besonders gut, um den angesammelten Winterspeck zu bekämpfen. Mit einem Wassergehalt von knapp 90 % bringt er nur wenige Kalorien mit sich und kann durch seine enthaltenen Ballaststoffe dennoch unseren Hunger stillen. Spargel ist jedoch nicht nur gut für unsere Linie, sondern versorgt uns zusätzlich mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Vitamin C, E, B1 & B2, sowie Folsäure, Phosphor, Eisen und Magnesium sind nur einige seiner wertvollen Inhaltsstoffe.

Wer deutschen Spargel frisch genießen möchte hat allerdings nicht allzu lange Zeit. Traditionell reicht die Erntezeit von Mitte April bis zum 24. Juni, dem sogenannten Johannestag. Die Ernte wird an diesem Tag beendet, um der Pflanze genügend Zeit zur Regeneration zu geben. Damit Du in dieser Zeit das Beste aus der gesunden Pflanze herausholen kannst, haben wir für Dich nachfolgend ein paar spannende Rezepte vorbereitet.

Spargelrezepte

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Weißer Spargel:

Weißer Spargel wächst unter der Erde und wird gestochen, sobald er das Tageslicht erblickt. Damit dies nicht zu früh geschieht werden beim Anbau sogenannte Dämme angelegt, damit der Spargel länger in der Erde bleibt. Sein Geschmack ist angenehm mild und sehr fein. Traditionell wird er mit Schinken und Sauce Hollandaise serviert. Wir zeigen Euch wie es auch anders geht.

Spaghetti mit Spargel und Bärlauch

Zutaten für 2 Personen:

10 Stange/n Spargel, weißer

Etwas Salz

Etwas Zucker

Etwas Butter

180 g Spaghetti

1 EL Olivenöl

10 Cocktailtomaten

5 Blätter Bärlauch

2 EL Pesto, grünes (möglichst Bärlauchpesto)

Etwas Parmesan, gehobelt

Etwas Chili, aus der Mühle

Den Spargel schälen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Wasser in einem Topf mit Salz, Zucker und etwas Butter zum Kochen bringen, den Spargel darin sehr bissfest kochen und abgießen. Währenddessen die Spaghetti in Salzwasser al dente kochen, ebenfalls abgießen.


Die Tomaten halbieren, den Bärlauch in Streifen schneiden.


In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Spargelstücke darin kurz braten. Dann die Tomatenhälften dazugeben und mitbraten. Zum Schluss die Spaghetti dazu geben, mit Salz und Pfeffer und Chili würzen und alles durchschwenken.


Auf Tellern anrichten, jeweils einen Teelöffel Pesto draufgeben und Parmesan drüberhobeln.

Grüner Spargel:

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Im Gegensatz zu weißem Spargel, wächst grüner Spargel an der Erdoberfläche. Das hat zur Folge, dass er dank des vielen Sonnenlichts mehr wertvolle Vitamine und Mineralstoffe entwickelt. Er ist also gesünder als sein weißes Pendant. Zudem entwickelt er auch mehr Geschmack und ist nicht ganz so mild wie weißer Spargel.

Spargelsalat mit Parmesan

Zutaten für 2 Personen

500 g grüner Spargel

2 EL Zitronensaft

1 TL Salz,1 TL Zucker

Gemischter Salat

2 EL Haselnusskerne

40 g Parmesan

Für die Vinaigrette:

2 EL weißer Balsamico-Essig

1 El Pflanzenöl

½ TL Senf

1 ½ TL Honig

1 kleine Schalotte

1. Den Spargel waschen, das untere Drittel der Stangen schälen und das holzige Ende jeweils abschneiden. In einem flachen, weiten Topf etwa 3 cm hoch Wasser zum Kochen bringen, mit Zucker, Salz und Zitronensaft würzen. Den vorbereiteten Spargel hineingeben und etwa 10 Minuten darin bissfest garen.


2. In der Zwischenzeit die Haselnüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett unter ständigem Rühren goldbraun rösten, dann aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.


3. Für die Vinaigrette Essig, Salz, Pfeffer, Senf und Honig verquirlen. Das Öl tröpfchenweise darunter schlagen. Schalotte schälen, fein würfeln und unter die Vinaigrette rühren.


4. Den gemischten Salat abwaschen, zurecht zupfen und als Bett auf dem Teller verteilen. Die Vinaigrette darüber träufeln.  Den Spargel aus dem Sud heben und auf dem Salatbett anrichten. Jeweils etwas Parmesan über den Spargel hobeln und das Gericht mit Haselnusskernen bestreuen. Nach Belieben mit Pfeffer aus der Mühle übermahlen. Sofort servieren.

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Fit im Frühling

Der Frühling mobilisiert die Kräfte in unserem Körper, die über die Wintermonate in eine Winterstarre verfallen sind und wir strotzen vor Motivation und Tatendrang. Wie Du diese überschüssige Energie dazu verwenden kannst, Deine vor allem über die Weihnachtszeit angefutterten Reserven abzutrainieren, erfährst Du anhand unserer Fitnesstricks für den Frühlingsanfang. Schließlich haben wir nicht viel Zeit, um vom Winterspeck zur Bikinifigur zu kommen.

Das beste an Sport zur Frühlingszeit ist, dass die Natur uns die helfende Hand reicht. Durch Vitamin D und Serotonin können wir uns leichter motivieren als in den dunklen Monaten. Hinzukommt, dass unser Stoffwechsel besser arbeitet und wir weniger Fettreserven bilden. Das macht das Abnehmen natürlich etwas einfacher. Da sich vor allem Ausdauersport dafür eignet überschüssiges Fett abzutrainieren ist das gute Wetter ein weiterer Faktor, welcher es uns erleichtert aktiv zu sein. Denn sind wir mal ehrlich, Joggen auf dem Laufband, oder Fahrradfahren, ohne sich vom Fleck zu bewegen, dass macht nicht wirklich Spaß. Gut, dass die Natur im Frühjahr in voller Blüte steht und wir beim Spazieren, Walken, Joggen oder Fahrradfahren das bunte Naturschauspiel aus nächster Nähe betrachten können. Dabei schenkt uns der Sonnenschein kontinuierlich Vitamin D, welches es uns wie bereits erwähnt erleichtert uns zu motivieren, sodass wir vielleicht sogar die ein oder andere Runde mehr schaffen.

Dass Sport gesund ist und dass Bewegung dabei hilft abzunehmen, ist uns natürlich allen klar. Welche Übungen helfen jedoch am meisten und wie oft und wie lange muss ich eigentlich Sport machen? Diese Fragen und mehr wollen wir hier beantworten.

Spazieren, Joggen & Nordic Walking

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In Sachen Ausdauertraining ist Joggen sicherlich ein altbewährtes Mittel, allerdings gibt es auch Alternativen wie beispielsweise Nordic Walking, die vor allem für ungeübte Läufer angenehmer und leichter sind. Der größte Vorteil beim Lauftraining? Du brauchst nichts außer ein bequemes Paar Schuhe und schon kann es losgehen. Kein Anlass für faule Ausreden wie „mein Fahrradreifen ist platt“ oder „die Inliner passen nicht mehr“.

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Wie viele Kalorien verbrenne ich eigentlich beim Lauftraining?

Wie viele Kalorien Du während Deines Trainings verbrennst kommt natürlich immer auf die Intensität und die Dauer der Einheiten an. Wenn Du eine viertel Stunde spazierst wirst Du weniger verbrennen als bei 30 Minuten intensiven Joggens. Gesund ist allerdings beides. Damit Du einen ungefähren Überblick über die Menge der verbrannten Kalorien pro Einheit bekommst haben wir folgende Tabelle für Dich erstellt:

Je nachdem wie geübt Du bist und ob Du regelmäßig Sport machst, kannst Du die Intensität Deines Trainings entsprechend anpassen. Läufst Du lieber langsam, dann lauf einfach etwas länger. An Tagen, an denen Dir die Zeit fehlt, zeihst Du das Tempo entsprechend an. Wichtig ist, dass Du auf Deinen Körper hörst und Dich nicht überanstrengst. Es hilft Niemandem, wenn Du nach Deiner ersten Trainingseinheit zwei Wochen mit Muskelkater verbringst und Deine Motivation direkt verpufft.

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Mountainbike & Co.

Am besten klappt es mit dem Sport, wenn man nach der Anstrengung etwas Schönes unternimmt. Schwingt man sich auf das Fahrrad kann man sich vorab ein Ziel aussuchen, an das man gelangen möchte, beispielsweise ein kleines Café oder ein schöner Platz am Wasser. Somit ist der Weg das Ziel und der Sport wird quasi Mittel zum Zweck. Aber Vorsicht, lieber auf das Stück Sahnetorte im Lieblingscafé verzichten.

Wassersport

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Wenn es das Wetter zulässt ist Wassersport unserer Meinung nach, die Bewegung, die sich am besten als Freizeitaktivität Boot fahren macht Spaß und wird meist gar nicht als Training wahrgenommen. Wichtig dabei zu beachten ist, dass schwimmen nicht gleich schwimmen ist und es immer auf die Art der Ausführung ankommt, wie viele Kalorien Du am Ende verbrennst.

Das wichtigste bei Deinem Training, egal ob du zu Fuß, auf dem Fahrrad oder auf dem Pferd unterwegs bist, ist, dass es Dir Spaß macht. Du sollst Dich während Deines Trainings nicht quälen, sondern Dich am besten schon auf die nächste Einheit freuen. Und wer sagt, dass man nicht variieren kann. Heute joggst Du, morgen fährst Du ein wenig auf dem Rad, am Wochenende gehst Du schwimmen und zwischendurch machst Du einfach gar nichts, denn bei all der Bewegung tut ein wenig Ruhe zwischendurch auch ganz gut.

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